Vorbereitungen:
Unser kleines Team von Abenteuerfahrern, X-TEAM, versammelte sich zusammen mit einem Offroad-Support-RV am abgelegenen Rand von Hami, Xinjiang, bereit, den legendären Dahai Ancient Trail zu bezwingen.
„Dahai“ bedeutet wörtlich „Große Wüste“, und diese abgelegene Route windet sich durch weite, unbewohnte Wüstengebiete. Sie diente einst als wichtiger Zweig der alten Seidenstraße.
Als unser Konvoi in dieses grenzenlose Niemandsland einfuhr, erhob sich am Horizont eine Staubwand. Lokale Wetterberichte warnten vor extremen Wüstenwinden und der Möglichkeit von Sandstürmen.
Die Fahrer zogen ihre Ausrüstung fest und führten letzte Kontrollen durch. Diese Expedition diente nicht nur dem Erreichen der anderen Seite – sie war ein realer, strenger Test der Abenteuer-Ausrüstung von LOBOO unter einigen der härtesten Bedingungen der Erde.
Ausrüstungs- und Teamübersicht:

Die Expedition umfasste vier Motorräder – eine BMW R1250GS Adventure, eine KTM 1290 Super Adventure R, eine Aprilia Tuareg 660, eine Scrambler 1200XE – und ein 8×8 Mercedes-Benz Arocs Support-RV, der Wasser, Kraftstoff und Vorräte transportierte.
Zu den Testgeräten gehörten LOBOO klappbare Spiegel, LOBOO BTB12 Tankrucksack, die neuen LOBOO Wanderer aufblasbaren Crash-Bar-Taschen und mindestens ein LOBOO C36 zweiseitiges Smart-Ladegerät (Testversion), das an eine Motorrad-Batterie angeschlossen war.

Unsere Mission war es, diese Ausrüstung über mehrere Tage Langstreckenfahrt an ihre Grenzen zu bringen und zu überprüfen, ob die Produkte von LOBOO wirklich ihre Versprechen in Bezug auf Haltbarkeit und Leistung halten können.
Vor dem Aufbruch führten wir eine letzte Inspektion durch:
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Das C36-Ladegerät, fest am Lenker montiert.
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Die Crash-Bar-Tasche, befestigt und vollständig aufgeblasen für maximalen Schutz.
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Die klappbaren Spiegel, für optimale Rücksicht eingestellt.
Aufbruch unter der Bedrohung durch starke Winde:

Zu Beginn der Reise hatte der Himmel einen seltsamen bräunlichen Farbton, mit feinen Sandpartikeln, die in der Luft schwebten.
Nur wenige Stunden nach Beginn begannen heftige Winde, die Fahrer zu peitschen – unsere erste Begegnung mit den berüchtigten „Querwinden“ des Dahai-Trails.
Um den Luftwiderstand zu verringern und unsere Ausrüstung zu schützen, klappten wir die LOBOO-Spiegel zusammen – etwas, das herkömmliche Spiegel nicht leisten konnten.
Aus Aluminium gefertigt und für schnelles Zusammenklappen konzipiert, ließen sich die LOBOO-Spiegel innerhalb von Sekunden einklappen, wodurch das Risiko von Schäden minimiert wurde.
Selbst während des Sandsturms blieben die Scharniere und blendfreien Linsen der Spiegel stabil und zeigten eine hervorragende Wetterbeständigkeit in der intensiven Wüstensonne.
Trotz der stärksten Böen, die uns fast umgeworfen hätten, blieben die Spiegel intakt – ein scheinbar kleines, aber entscheidendes Detail, das unser Vertrauen unter solch feindlichen Bedingungen stärkte.

An diesem Nachmittag hatte das LOBOO C36 intelligente Ladegerät seine erste Gelegenheit, sich zu beweisen.
Nach einer anstrengenden sechsstündigen Fahrt war das Kommunikationsgerät im Helm eines Teammitglieds fast leer.
Er trennte es ab und schloss es direkt an den C36 an.
Der bidirektionale C36 fungiert als mobiles Energiezentrum – er lädt nicht nur die Motorradbatterie während der Fahrt, sondern liefert auch bis zu 130W Ausgangsleistung über seinen TYPE-C-Anschluss für schnelles Laden von Geräten.
Der Bildschirm des C36 zeigte die Batteriespannung in Echtzeit an, sodass das Team überprüfen konnte, dass – trotz langsamer Fahrt und intensiver Nutzung des Lüfters bei der brutalen Hitze – alle Motorräder noch ausreichend Batterieleistung hatten.
Dank seines IP67-zertifizierten wasser- und staubdichten Designs sowie des Überhitzungsschutzes blieb der C36 den ganzen Tag über von Sandstürmen und hohen Temperaturen unbeeinträchtigt.
Es funktionierte wie ein kleiner netzunabhängiger Generator, der Satellitentelefone, Kamerabatterien und sogar den Laptop eines Teammitglieds zur Verarbeitung von Drohnenaufnahmen mit Strom versorgte – ohne den Generator des Wohnmobils starten zu müssen.
Das sparte Kraftstoff und fügte der Expedition eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu.
Erste Lagerpause:

Bis zur Dämmerung hatten wir nach dem Kampf gegen wiederkehrende Sandstürme nur etwa 80 Kilometer zurückgelegt.
Als die Winde endlich nachließen, schlugen wir unser Lager in einer natürlichen Senke geschützt zwischen den Dünen auf.
Morgen würde das Abenteuer tiefer in das wilde Unbekannte weitergehen.






